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Getrennt und doch verbunden

Getrennt und doch verbunden

Grenzstädte zwischen Österreich und Russland 1772 - 1918

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
316 Seiten, 21 Illustration(en), schwarz-weiß, 12 Illustration(en), farbig, 19 Tabelle(n), gebunden
ISBN: 978-3-205-78625-2
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2011
Durch die Teilungen Polens entstand ab 1772 in einem historisch gewachsenen Raum eine neue... mehr
Getrennt und doch verbunden

Durch die Teilungen Polens entstand ab 1772 in einem historisch gewachsenen Raum eine neue Grenze. Anhand der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dreier Städtepaare (Brody-Radzivilov, Podwo³oczyska-Voloèisk, Husiatyn-Gusjatin) auf beiden Seiten der Grenze untersuchen die Autoren die Folgen dieser Teilungen auf den Grenzraum. Der Fokus liegt auf zwischenstaatlichen und zwischenstädtischen Beziehungen: Neben den Mechanismen der Grenzregulierung werden grenzüberschreitende Prozesse wie Handel, Schmuggel, Pilgerfahrten und Flucht dargestellt. Der Erste Weltkrieg als gewaltsame Grenzüberschreitung bildet den Schlusspunkt der Studie. Dieses Buch zeigt die weit reichenden Folgen im Zentrum getroffener Entscheidungen auf die Peripherie der Reiche der Habsburger und Romanovs auf.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Börries Kuzmany
    • Börries Kuzmany studierte Geschichte und Russisch in Wien, Paris und Moskau. 2004-2009 Mitarbeiter in FWF-Projekten zu Grenzstädten entlang der österreichisch-russischen Grenze. 2008 Promotion an der Universität Wien und der Université Paris-Sorbonne über die Stadt Brody. Seit 2010 PostDoc im Doktoratskolleg Galizien an der Universität Wien.
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    • Laurie Cohen
    • Laurie Cohen studierte Geschichte und Slawistik in Berkley und Yale. Sie promovierte 2002 über Smolensk im 2. Weltkrieg an der Universität Wien. 2004-2009 Mitarbeiterin in FWF-Projekten zu Grenzstädten entlang der österreichisch-russischen Grenze. Seit 2006 Elise-Richter-Stipendiaten mit dem Forschungsbereich Frauen und Krieg.
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    • Paulus Adelsgruber
    • Paulus Adelsgruber war 2004-2009 Mitarbeiter der FWF-Projekte »Multikulturelle Grenzstädte in der Westukraine, 1772-1914« und »Imperiale Peripherien: Religion, Krieg und die Szlachta«. Forschungen zum österreichisch-russischen Grenzraum
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