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Frieden durch Sprache?

Studien zum kommunikativen Umgang mit Konflikten und Konfliktlösungen

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
202 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-10194-0
Vandenhoeck & Ruprecht
Dass weitreichende historische Effekte durch Sprache und Übersetzungen entstehen können, ist... mehr
Frieden durch Sprache?
Dass weitreichende historische Effekte durch Sprache und Übersetzungen entstehen können, ist durch die Bibelübersetzung Martin Luthers gut bekannt. Politische Prozesse sogar komplexer moderner Gesellschaften werden durch Translationen – hierzu gehören auch Defizite wie kommunikative Missverständnisse – gesteuert.Wie wurde Frieden zwischen den Dynastien und Gemeinwesen sprachlich vermittelt?Welche politische und kulturelle Funktion besaß Sprache bei Friedenswahrung und Friedensstiftung? Zwar existieren bereits vereinzelt Studien zur vormodernen Verhandlungstechnik und -strategie. Doch die kommunikative Dimension von Friedensverhandlungen in der frühen Neuzeit wurde noch nicht systematisch untersucht. Die Beiträge des Sammelbandes »Frieden durch Sprache?« widmen sich daher dieser komplexen Fragestellung und erörtern einzelne relevante Aspekte.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,8 x 1,9cm, Gewicht: 0,472 kg
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Autoreninfos
    • Martin Espenhorst (Hg.)
    • Dr. Martin Espenhorst, geb. Peters, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz. Er koordinierte das Projekt »Europäische Friedensverträge der Vormoderne« und war Ko-Projektleiter im Verbund »Übersetzungsleistungen von Diplomatie und Medien im vormodernen Friedensprozess«.
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