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Transnationale Wissenschafts- und Verhandlungskultur

Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission 1972–1990

ab 39,99 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
378 Seiten, mit 8 Abbildungen, kartoniert
ISBN: 978-3-8471-0524-4
V&R Unipress, 1. Auflage 2015
Die Geschichte der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission, als eine der wichtigsten Plattformen... mehr
Transnationale Wissenschafts- und Verhandlungskultur
Die Geschichte der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission, als eine der wichtigsten Plattformen des Wissenschaftsdialogs zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen nach dem Zweiten Weltkrieg, ist in dreierlei Hinsicht aufschlussreich: Sie zeigt das Verhältnis von Wissenschaft und Politik in einer transnational und blockübergreifend angelegten Organisation in neuem Licht. Sie richtet ihren Blick auf die Zusammenarbeit deutscher und polnischer Wissenschaftler nach dem Zweiten Weltkrieg und unter dem Eindruck der Entspannungspolitik. Und sie verfolgt, wie sich aus losen Expertenkontakten eine stabile Wissenschaftsorganisation entwickeln konnte. Im Fokus dieser Arbeit stehen dabei die zugrunde liegenden sozialen Strukturen, internen Regelsysteme sowie Aushandlungs- und Kommunikationsprozesse.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 2,1cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Thomas Strobel
    • Dr. Thomas Strobel studierte in Heidelberg, Krakau und Leipzig. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung. Dort betreut er das Projekt »Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch«.
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