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Performing Emotions

Interdisziplinäre Perspektiven auf das Verhältnis von Politik und Emotion in der Frühen Neuzeit und in der Moderne

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
334 Seiten, mit 21 Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-89971-960-4
V&R Unipress, 1. Auflage 2013
Das Verhältnis zwischen Politik und Emotion ist seit jeher komplex. Je nach kultureller und... mehr
Performing Emotions
Das Verhältnis zwischen Politik und Emotion ist seit jeher komplex. Je nach kultureller und zeitlicher Einbettung ist es hochgradig wandelbar, jedoch immer von zentraler Bedeutung dafür, wie Menschen miteinander und in Bezug auf Institutionen handeln. Dieser Band widmet sich der historischen und interdisziplinären Perspektivierung. Politik und Emotion besetzen spätestens seit 1800 unterschiedliche Sphären, gemeinhin als Öffentlichkeit und Privatheit bezeichnet. Diese Zuordnung wird bereits aus einer frühneuzeitlichen Perspektive obsolet. Auch aus interdisziplinärer Sicht sind alternative Konzeptionen nötig, denn – und dies ist hier zentral – Gegenwartserfahrungen verweisen die Trennung von Politik und Emotion an ihren historischen und kulturellen Ort und lassen sie selbst historisch werden. Perspektiven aus Disziplinen wie Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Politologie und Literaturwissenschaft erweitern die theoretische und empirisch fundierte Re-Figuration von Politik und Emotion.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 2,7cm, Gewicht: 0,703 kg
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Autoreninfos
    • Claudia Jarzebowski (Hg.)
    • Dr. Claudia Jarzebowski ist Juniorprofessorin für Geschichte der Frühen Neuzeit und Historische Emotionenforschung an der FU Berlin. Sie forscht u.a. an der University of Pennsylvania und der University of Western Australia zu Kindheit und sozialen Beziehungen, zu Liebe, Konflikten und Herrschaft sowie höfischen Selbstzeugnissen in der Frühen Neuzeit.
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