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Kein Zufall

Konzeptionen von Kontingenz in der mittelalterlichen Literatur

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
413 Seiten, mit 4 Abb., gebunden
ISBN: 978-3-525-36713-1
Vandenhoeck & Ruprecht
Kontingenz – so wird immer wieder konstatiert – wird erst in der Frühen Neuzeit »entdeckt«. Davor... mehr
Kein Zufall
Kontingenz – so wird immer wieder konstatiert – wird erst in der Frühen Neuzeit »entdeckt«. Davor wurden alle noch so unerklärlichen Begebenheiten als Ausdruck einer höheren, gottgewollten Ordnung gedeutet. Der Sammelband nimmt dieses Postulat zum Anlass, um die Vielfalt mittelalterlicher Kontingenzkonzeptionen in literarischen Texten auszuleuchten. Anhand von exemplarischen Analysen von Legenden, Antiken- und höfischen Romanen sowie Mären, Lyrik und Romanen der Frühen Neuzeit wird sowohl nach gattungsspezifischen Kontingenzkonzeptionen als auch nach literarhistorischen Verschiebungen und Umbesetzungen gefragt.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,2cm, Gewicht: 0,791 kg
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Autoreninfos
    • Cornelia Herberichs (Hg.)
    • Cornelia Herberichs studierte Germanistik und Anglistik an der LMU München und wurde 2005 mit einer Dissertation zum Liet von Troye des Herbort von Fritzlar an der Universität Zürich promoviert. Mit ihrer Arbeit "Untersuchungen zu Geistlichen Lesespielen" wurde sie ebenda 2017 habilitiert. 2011 bis 2019 wirkte Herberichs als Akademische Rätin bzw. Oberrätin an der Universität Stuttgart. 2016 bis 2019 war sie Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für Hochschulgermanistik des Deutschen...
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    • Susanne Reichlin (Hg.)
    • Susanne Reichlin (*1976) studierte Germanistik, Philosophie und Volkswirtschaft in Zürich, Berlin und Konstanz. Sie ist Wissenschaftliche Assistentin am Deutschen Seminar der Universität Zürich.
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Historische Semantik. Zur gesamten Reihe