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Erscheint im März 2020

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
174 Seiten, mit 4 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-51837-0
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2020
Die Edition bietet 41 bisher nicht publizierte Briefe von Sophie Tieck-Bernhardi-Knorring an... mehr
Briefe an den Bruder Ludwig

Die Edition bietet 41 bisher nicht publizierte Briefe von Sophie Tieck-Bernhardi-Knorring an ihren Bruder, den »König der Romantik« Ludwig Tieck. Sie fokussiert dabei primär auf den Bruder, um in ständigem Bezug auf ihn die Lebens- und Werkstationen der Schriftstellerin Sophie plastisch hervortreten zu lassen.

Die Briefe sind in den Jahren 1792 bis 1831 entstanden. Es handelt sich dabei um einen privaten, »geschlossenen« Briefkorpus im Gegensatz zu den »offenen« Briefen, die im Freundeskreis oder in den Salons vorgelesen und diskutiert wurden. In Sophies Briefen artikuliert sie ihre Sorgen, Nöte, Ängste und Wünsche, die sie als Autodidaktin im Berliner Kulturleben um 1800 bewegten, war sie doch als Angehörige des niederen Standes von gediegener Bildung ausgeschlossen. Für sie wurde der Briefwechsel mit dem geliebten Bruder eine wichtige Brücke zur Schriftstellerei. Wir erleben so die Genese einer bedeutenden Autorin der literarischen Romantik, die neben unzähligen Briefen auch Erzählungen, Romane, Dramen und Gedichte verfasste.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 5cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Sophie Tieck
    • Sophie Tieck (geb. 28. Februar 1775 in Berlin, gest. 1. Oktober 1833 in Reval), war eine deutsche Dichterin und Schriftstellerin der Romantik.
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    • Univ.-Prof. Dr. habil. Renata Dampc-Jarosz lehrt seit 1994 am Germanistischen Institut an der Schlesischen Universität in Katowice/Polen. 2011 habilitierte sie sich zum Problem der weiblichen Briefästhetik um 1800. Seit 2012 ist sie Direktorin des Germanistischen Instituts an der Schlesischen Universität Katowice und Leiterin des Lehrstuhls für Literaturtheorie und Komparatistik. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Literatur und Kultur der deutschen Klassik und Romantik, deutschsprachige...
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    • Hannelore Scholz-Lübbering (Hg.)
    • Prof. Dr. Hannelore Scholz-Lübbering lehrte seit 1976 an der Humboldt-Universität zu Berlin, zuletzt als apl. Professorin für Neuere deutsche Literatur. Sie promovierte zum Thema »Zur Herausbildung romantischer Kunstauffassungen von August Wilhelm Schlegel«. Das Titel ihrer Habilitationsschrift lautet »Widersprüche im bürgerlichen Frauenbild. Zur poetischen Praxis und theoretischen Reflexion bei Lessing, Schiller und F. Schlegel«. Sie hat Gastlehrtätigkeiten in Providence/Rhode Island,...
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