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Power and Violence in Medieval and Early Modern Theater

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Ausgabeformat:

Sprache: Englisch
237 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0316-5
V&R Unipress
Gewaltdarstellungen im mittelalterlichen Spiel waren schon lange vor dem ‚Cultural Turn‘ ein... mehr
Power and Violence in Medieval and Early Modern Theater
Gewaltdarstellungen im mittelalterlichen Spiel waren schon lange vor dem ‚Cultural Turn‘ ein häufig diskutierter Gegenstand der Theatergeschichte; jetzt werden sie neu bewertet. Auf der Grundlage aktueller sozialgeschichtlicher Untersuchungen werden die Parameter der Theatergeschichte im Zeitraum von 1470–1570 hinterfragt. Als ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Gewalt im älteren Drama wird das Verhältnis zwischen violentia, vis und potestas, den drei Facetten des Begriffs ‚Gewalt‘, konstatiert. Gewalt tritt hier nicht als isoliertes Phänomen auf, sondern eher als ein (Ausdrucks-)Mittel der Macht. So diskutieren Dramentext und Aufführung die Legitimität von Herrschaftsgewalt.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 1,6cm, Gewicht: 0,474 kg
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Autoreninfos
    • Cora Dietl (Hg.)
    • Prof. Dr. Cora Dietl lehrt Deutsche Literaturgeschichte (Schwerpunkt Mittelalter/Frühe Neuzeit) an der Universität Gießen und ist Teilprojektleiterin der DFG-Forschergruppe »Gewaltgemeinschaften«.
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    • Christoph Schanze (Hg.)
    • Christoph Schanze ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Gießen. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der didaktischen Literatur und der Verbindung zwischen Literatur und Musik.
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    • Glenn Ehrstine (Hg.)
    • Dr. Glenn Ehrstine ist Professor für Deutsche Literatur und Internationale Studien an der Universität Iowa. Seine Forschung widmet sich der Verbindung von Politik, Religion und Performanz in Deutschland und der Schweiz um 1200–1600.
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