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Kulturphänomen Harry Potter

Multiadressiertheit und Internationalität eines nationalen Literatur- und Medienevents

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
258 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-89971-574-3
V&R Unipress
Inzwischen ist es um J. K. Rowlings Erfolgsserie vergleichsweise ruhig geworden. Aus einer... mehr
Kulturphänomen Harry Potter
Inzwischen ist es um J. K. Rowlings Erfolgsserie vergleichsweise ruhig geworden. Aus einer gewissen Distanz heraus kann ein Ereignis wie Harry Potter zwar nicht in seiner ganzen Vielfalt gewürdigt werden. Jedoch kann der Frage nachgegangen werden, wie ein literarisches Werk von vielen tausend Seiten eine weltweite Leserschaft findet, wo doch der Ort des Geschehens dieser epischen Welt so kulturspezifisch-national ist wie kaum ein anderer in der gesamten Weltliteratur. Der Blick auf den öffentlichen Diskurs vor allem bei Erscheinen des letzten Bandes gibt dabei Aufschluss über die Auffassungen von und Erwartungen an Literatur. Der Blick richtet sich aber vor allem auf die Texte selbst, lotet Lesarten aus und folgt Verweislinien zu real existierenden Erscheinungen, literarischen Motiven, Figuren, Traditionen und Erzählweisen. Harry Potter überschreitet alle Grenzen: die der Sprache, des Marktes, der Adressatengruppe, der literarischen Genres und Traditionen. Die vielfältige Sicht, die die Romanserie erforderlich macht, bedeutet zugleich eine Revision zumindest herkömmlicher literaturwissenschaftlicher Arbeit.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 2,4cm, Gewicht: 0,671 kg
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Autoreninfos
    • Ina Karg
    • Dr. Ina Karg ist Professorin für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Göttingen. Dr. Ina Karg is Professor for the Didactics of the German Language and Literature at the University of Göttingen.
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    • Iris Mende
    • Iris Mende hat deutsche und französische Philologie an den Universitäten München, Paris und Göttingen studiert. Seit 2007 arbeitet sie an ihrer Dissertation zum Thema »Vermitteltes Mittelalter. Moderne Mittelalterrezeption und ihr Potenzial (nicht nur) für die Schule«. Iris Mende studied German and French philology at the Universities of Munich, Paris and Göttingen. She has been working on her doctoral thesis on »Vermitteltes Mittelalter. Moderne Mittelalterrezeption und ihr Potenzial...
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