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Verdrängte Moderne – vergessene Avantgarde

Diskurskonstellationen zwischen Literatur, Theater, Kunst und Musik in Österreich 1918–1938

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Sprache: Deutsch
296 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0494-0
V&R Unipress, 1. Auflage 2016
Mit der Moderne seit 1880 etablierte sich eine Dynamik, in der eine Koexistenz von Neuem,... mehr
Verdrängte Moderne – vergessene Avantgarde
Mit der Moderne seit 1880 etablierte sich eine Dynamik, in der eine Koexistenz von Neuem, Artifiziellem, Entgrenzendem und traditionell Schönem anzutreffen ist. Die Avantgardisten hingegen definierten sich stärker durch den Bruch mit dem Vergangenen. Die Wiener Kultur der Zwischenkriegszeit gilt davon als weitgehend unberührt, obgleich seit 1910 dem Expressionismus zugerechnete Werke entstanden sind. Im Schatten der schwierigen, aber auch von Aufbruch begleiteten 1920er Jahre entwickelte sich in Wien an den Schnittflächen von Theater, Architektur, Literatur, Tanz und Musik ein bemerkenswertes Spektrum konstruktivistisch ausgerichteter Experimente, die weit über Österreich hinaus Resonanz fanden. Diese und andere Konstellationen rekonstruiert dieser Band, der zugleich neue Akzente zum Epochenprofil der Zwischenkriegszeit setzt.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2cm, Gewicht: 0 kg
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