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Wie man mit Worten Dinge erschafft

Die sprachliche Konstruktion fiktiver Gegenstände

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Sprache: Deutsch
238 Seiten
ISBN: 978-3-8471-0391-2
V&R Unipress
Die zentrale Fragestellung von »Wie man mit Worten Dinge erschafft« lautet: Wie können fiktionale... mehr
Wie man mit Worten Dinge erschafft
Die zentrale Fragestellung von »Wie man mit Worten Dinge erschafft« lautet: Wie können fiktionale Äußerungen, wie z.B. das Schreiben eines Romans, beschrieben werden? Es wird dafür argumentiert, dass auch diese sprachlichen Handlungen mit den Mitteln der Sprechakttheorie als Vollzüge sog. illokutionärer Akte beschrieben werden können. Weiter wird die These vertreten, dass Autoren mit diesen Äußerungen fiktive Charaktere erschaffen, die als besondere, nämlich nicht-räumliche Artefakte verstanden werden. Davon ausgehend kann bestimmt werden, dass fiktionale Äußerungen illokutionäre Akte vom Typ der Deklaration sind. Schließlich wird eine Analyse der Teilakte fiktionaler Äußerungen, d.h. der Bezugnahme und Prädikation vorgelegt.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 1,3cm, Gewicht: 0 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Deutscher Akademikerinnenbund e.V.
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Autoreninfos
    • Christiana Werner
    • Dr. Christiana Werner promovierte 2012 im Fach Philosophie in Regensburg. Seit 2013 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen.
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