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Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalität

Eine Zwischenbilanz aus mediävistischer Perspektive

55,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
437 Seiten, mit 11 Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-8471-1062-0
V&R unipress, 1. Auflage, 2019
Der Band versammelt aktuelle mediävistische Forschungsansätze aus den Bereichen der Gender... mehr
Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalität

Der Band versammelt aktuelle mediävistische Forschungsansätze aus den Bereichen der Gender Studies, der Queer Studies und der Intersektionalitätsforschung. Der Horizont relevanter Fragestellungen, die sich mit diesen Theoriebildungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten ergeben haben, ist weit gespannt. Die vorliegenden Beiträge prägt eine doppelte Agenda: einerseits die Fortschreibung der traditionsreichen Gender Studies in Auseinandersetzung mit den neuen Ansätzen, andererseits die Öffnung des Forschungsfelds in die neuen Richtungen mit dem Ziel, eine möglichst umfassende Auseinandersetzung mit Differenzlogiken und -kategorien der mittelalterlichen Literatur zu ermöglichen.

This volume presents contemporary scholarly approaches from the fields of Gender Studies, Queer Studies, and Intersectionality from a medievalist perspective. These approaches have engendered a particularly broad range of research questions in recent decades. Therefore, the contributions take on a two-fold agenda: they seek to both reassess Gender Studies in the light of newer methodological frameworks, and to facilitate new lines of enquiry when investigating concepts of difference and identity in medieval and early modern literatures.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 2,7cm, Gewicht: 0,756 kg
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Autor:inneninfos
    • Ingrid Bennewitz (Hg.)
    • Prof. Dr. Ingrid Bennewitz ist Inhaberin des Lehrstuhls für Deutsche Philologie des Mittelalters an der Universität Bamberg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben Fragen der Überlieferung und Edition mittelalterlicher Texte und deren Rezeption in der Gegenwart seit vielen Jahren die mediävistischen Gender Studies.
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    • Jutta Eming (Hg.)
    • Prof. Dr. Jutta Eming ist Inhaberin des Lehrstuhls für Ältere deutsche Literatur und Sprache an der Freien Universität Berlin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Darstellungsformen des Wunderbaren und historischer Emotionalität in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie die Gattungen des mittelalterlichen Romans und des geistlichen Spiels. Fragestellungen der mediävistischen Gender Studies beschäftigen sie kontinuierlich.
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    • Johannes Traulsen (Hg.)
    • Dr. Johannes Traulsen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der asketischen Literatur sowie der Karlsepik des Mittelalters.
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