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Politik und Wissenschaft in der prähistorischen Archäologie

Perspektiven aus Sachsen, Böhmen und Schlesien

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
344 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-89971-741-9
V&R Unipress, 1. Auflage 2009
Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich die prähistorische Archäologie in vielen europäischen... mehr
Politik und Wissenschaft in der prähistorischen Archäologie
Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich die prähistorische Archäologie in vielen europäischen Staaten zu einer Ausgangsbasis nationaler Geschichtsschreibung. Allein sie konnte mit dem Rückgriff auf Bodenfunde ethnisch definierte Bevölkerungsgruppen weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Damit beteiligten sich Archäologen an der Legitimierung von Gebietsansprüchen in politischen Diskussionen. Bewirkten Interdependenzen zwischen Politik und Wissenschaft eine Politisierung der prähistorischen Archäologie? Welchen Einfluss hatten Archäologen auf die Politik, konnten Wissenschaftler die Festlegung nationaler Interessen beeinflussen? Diesen und anderen Fragen geht der vorliegende Band nach. Er berücksichtigt nicht nur die Zäsuren von 1933 und 1945, sondern nimmt erstmals auch die Übergänge zwischen den politischen Systemen in den Blick.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,8 x 24 x 2,4cm, Gewicht: 0,612 kg
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Autoreninfos
    • Judith Schachtmann (Hg.)
    • Judith Schachtmann ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Landesamt für Archäologie Dresden tätig. Judith Schachtman is research assistant at the Archaeological Heritage Service, Dresden.
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    • Michael Strobel (Hg.)
    • Dr. Michael Strobel ist als Gebietsreferent beim Landesamt für Archäologie Dresden tätig. Dr. Michael Strobel is regional advisor at the Archaeological Heritage Service, Dresden.
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    • Thomas Widera (Hg.)
    • Dr. Thomas Widera ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden.
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