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Benvenuto Cellini

Benvenuto Cellini

Kunst und Kunsttheorie im 16. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
422 Seiten, s/w-Abb. Auf 104 Tafeln, gebunden
ISBN: 978-3-412-11002-4
Böhlau Verlag Köln
Der Florentiner Künstler Benvenuto Cellini (1500-1571) zählte zu den bedeutendsten... mehr
Benvenuto Cellini

Der Florentiner Künstler Benvenuto Cellini (1500-1571) zählte zu den bedeutendsten Goldschmieden, Medailleurs und Bildhauern seiner Zeit. Er arbeitete u. a. für die Päpste in Rom, die Medici in Florenz und den französischen König. Neben seinen Tätigkeiten als Künstler und Handwerker verfasste er mehrere kunsttheoretische Traktate und eine Autobiographie. Der Band würdigt die verschiedenen Aspekte seines Schaffens. Zunächst wird die kulturelle Situation in Florenz sowie die Beziehung zwischen Kunst und Politik in der Zeit Cosimo I. skizziert, dann folgen Beiträge über die Begriffe idea und disegno, über Cellini als Zeichner, Goldschmied und Bildhauer, die Paragone-Debatte (der sog. »Rangstreit der Künste«) und die Frage der Mehransichtigkeit der Skulptur, die Rezeption der Antike in der Zeit Cellinis und die Probleme der Autobiographie.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Anna Schreurs-Morét (Hg.)
    • Anna Schreurs, geb. 1963, studierte Kunstgeschichte, Italiensiche Philologie und Städtebau an den Universitäten Bonn und Rom. Nach mehreren Forschungsaufenthalten in Rom wurde sie 1995 an der Universität Bonn promoviert. Seit 1996 ist sie wissenschalltiche Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a.M.
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    • Alessandro Nova (Hg.)
    • Alessandro Nova hat mehrere Bücher und Artikel in internationalen Zeitschriften über die italienische Kunsrt der Frühen Neuzeit publiziert. Nach einer Professur (1988-1994) an der Stanford University (Kalifornien) lehrt er seit 1995 italienische Kunst der Renaissance an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a.M. Gastprofessuren in Berlin (Humboldt-Universität) und Paris (École des Hautes Études en Sciences Sociales - CEHTA, Centre d'histoire et théorie des arts).
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