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Technische Innovationen und künstlerisches Wissen in der Frühen Neuzeit

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
296 Seiten, 70 s/w- und 35 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-21090-8
Böhlau Verlag Köln
Technische Innovationen ermöglichen nicht nur neue Produktionsverfahren, sondern eröffnen auch... mehr
Technische Innovationen und künstlerisches Wissen in der Frühen Neuzeit

Technische Innovationen ermöglichen nicht nur neue Produktionsverfahren, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten der Formgebung. Zugleich wirken sie auf bereits etablierte Verfahren, Medien und Gattungen zurück. Der Band steht am Anfang einer Reihe, die diese Interdependenzen zwischen Künsten und künstlerischen Techniken in den Blick nehmen wird. Er beschäftigt sich mit dem Zeitraum zwischen 1430 und 1550, in dem Differenzen zwischen künstlerischen Konzepten und deren Umsetzung in der Praxis greifbar werden. Auf der einen Seite standen Experimente mit neuen Materialien und Verfahren: der zunehmende Einsatz ölhaltiger Bindemittel, die Einführung und Weiterentwicklung druckgrafischer Verfahren, die Wiederentdeckung des großformatigen Bronzegusses und des Hohltreibens; auf der anderen Seite wurden kunsttheoretische Modelle diskutiert, die eine Entmaterialisierung der Kunst forderten und damit die Marginalisierung handwerklich-technischer Aspekte betrieben. Die Beiträge untersuchen die Rolle der künstlerischen Techniken in diesem Spannungsfeld und gehen dem Verhältnis von technischen und künstlerischen Innovationen nach.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    •  (Hg.)
    • Magdalena Bushart ist Professorin für Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TU Berlin.
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    • Henrike Haug (Hg.)
    • Henrike Haug ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TU Berlin.
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Interdependenzen. Die Künste und ihre Techniken Zur gesamten Reihe