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Marc Chagall

Grenzgänge zwischen Literatur und Malerei

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
408 Seiten, 49 s/w- und 26 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-20866-0
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2012
Marc Chagall (1887–1985) ist Ost-Jude, Russe und Weltbürger. Erfindungsreich verbindet er... mehr
Marc Chagall

Marc Chagall (1887–1985) ist Ost-Jude, Russe und Weltbürger. Erfindungsreich verbindet er russische, jüdische und westeuropäische Kunsttraditionen, aber auch Malerei, Sprache und Literatur miteinander. Zum interkulturellen Künstler gesellt sich der intermediale, zum Grenzgänger zwischen den Welten derjenige zwischen Wort und Bild. Neben der russischen spielt die jiddische Literatur eine herausragende Rolle in seinem frühen Werk. Doch Chagall „malt“ nicht nur Jiddisch, er dichtet auch in dieser Sprache. Mit dieser interdisziplinären Monographie wird nicht nur der Künstler, sondern auch der Dichter Marc Chagall gewürdigt. Eine genaue Analyse einzelner Bilder und Illustrationen zu Peretz, David Hofstein, zu Gogol und zur Bibel fördert unerwartete Verbindungen zutage, die die Grenzen der Logik und der Kulturen sprengen. Dank dieses Buches muss Chagall neu gesehen und gelesen werden.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Sabine Koller
    • Sabine Koller ist Dilthey-Fellow der VolkswagenStiftung am Institut für Slavistik der Universität Regensburg und Mitglied der Jungen Akademie [an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.]
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