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Hans Baldung Grien (1484/85–1545)

Selbstbildnis und Selbstinszenierung

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
349 Seiten, 19 farb. u. 127 s/w-Abb. auf 68 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-20481-5
Böhlau Verlag Köln
Hans Baldung, genannt Grien, gehört zu den herausragenden Künstlern der Renaissance im... mehr
Hans Baldung Grien (1484/85–1545)

Hans Baldung, genannt Grien, gehört zu den herausragenden Künstlern der Renaissance im deutschsprachigen Raum und gilt als eigenwilligster Mitarbeiter Albrecht Dürers. In seinem facettenreichen Schaffen kommt der Selbstinszenierung in Selbstbildnis und Signatur ein besonderer Stellenwert zu. Erstmals werden hier die vielfältigen Formen der Selbstdarstellung untersucht, die er in verschiedenen Medien und Werken realisierte. In der vergleichenden Analyse mit Selbstporträts anderer Künstler zeigt die Autorin, dass der dem Gelehrtenmilieu entstammende Baldung mit Bildkonventionen brach und unterschiedliche Strategien der Selbstinszenierung entwickelte.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
ATLAS. Bonner Beiträge zur Kunstgeschichte. Neue Folge Zur gesamten Reihe