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Bergung von Kulturgut im Nationalsozialismus

Mythen - Hintergründe - Auswirkungen

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
446 Seiten, ca. 35 s/w- und 25 farb. Abb., 25 Illustration(en), farbig, 35 Illustration(en), schwarz-weiß, gebunden
ISBN: 978-3-205-20093-2
Böhlau Verlag Wien
Bergungen von Kunst- und Kulturgut als Sicherungsmaßnahme vor Kriegsschäden oder zum Schutz vor... mehr
Bergung von Kulturgut im Nationalsozialismus

Bergungen von Kunst- und Kulturgut als Sicherungsmaßnahme vor Kriegsschäden oder zum Schutz vor dem Zugriff der alliierten Truppen, wie sie im Zweiten Weltkrieg durchgeführt wurden, standen bis dato kaum im Fokus der Forschung. Es wurden Kunstwerke, Kulturgut wie Bibliotheksbestände aus staatlichen Museen und Institutionen sowie von den Nationalsozialisten beschlagnahmte oder sichergestellte Sammlungen an Bergungsorte wie Stollen, Schlösser und Stifte verbracht. Im Rahmen der Provenienzforschung ist die Thematik Bergung, Rückbergung und Rückgabe in den letzten Jahren stärker in den Mittelpunkt gerückt. Der Sammelband vereint Artikel zum Thema aus Österreich, Deutschland und Frankreich.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Pia Schölnberger (Hg.)
    • Pia Schölnberger, Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, u. a. Mitarbeit beim Allgemeinen Entschädigungsfonds sowie in den NS-»Euthanasie«-Gedenkstätten Hartheim und »Am Spiegelgrund«
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    • Sabine Loitfellner (Hg.)
    • Sabine Loitfellner ist Mitarbeiterin der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Abteilung für Restitutionsangelegenheiten im Bereich Kunstrestitution/Provenienzforschung.
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Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung Zur gesamten Reihe