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Im Dienste einer Staatsidee

Künste und Künstler am Wiener Hof um 1740

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
244 Seiten, 21 s/w-Abb. und 8 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-205-78927-7
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2013
Bis heute wird der Tod Karls VI. und der Regierungsantritt Maria Theresias 1740 als eine... mehr
Im Dienste einer Staatsidee

Bis heute wird der Tod Karls VI. und der Regierungsantritt Maria Theresias 1740 als eine einschneidende Zäsur in der österreichischen Geschichte gesehen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob der zweifellos grundlegende Wandel zwischen 1720 und 1780 nicht differenzierter gesehen werden muss. Ausgehend vom Wiener Hof, an dem der Herrscherwechsel in seinen Auswirkungen am augenscheinlichsten dokumentiert werden kann, wird in diesem Band aus der Perspektive der sogenannten »Hofkünste« - Literatur, Bildende Kunst, Musik und Theater – aufgezeigt, welche Kontinuitäten und Wandlungsprozesse es zwischen dem oft zitierten Ende des Barock und dem Durchbruch eines neuen Stiles gegeben hat.

Weitere Details:
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Autoreninfos
    • Elisabeth Hilscher (Hg.)
    • Elisabeth Fritz-Hilscher ist Musikwissenschaftlerin und seit 1988 Mitarbeiterin der Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.« [Ab 1.1.20113 gibt es keine Kommission für Musikforschung mehr, dann nennen wir uns »Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen« - je nachdem, wann der Katalog erscheint, bitte den aktuellen Institutionennamen wählen]
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