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Hans Robert Pippal

Zwischen Innovation und Tradition. Mit Beiträgen von Martina Pippal, Otmar Rychlik und Elisabeth Voggeneder

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
290 Seiten, schw.-w. Klein-Abb. U. 64 Farbtaf., gebunden
ISBN: 978-3-205-77137-1
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2003
Hans Robert Pippal (1915-1998) ist heute vor allem aufgrund seiner Veduten, unter denen... mehr
Hans Robert Pippal

Hans Robert Pippal (1915-1998) ist heute vor allem aufgrund seiner Veduten, unter denen Ansichten von Straßen und Plätzen Wiens den ersten Platz einnehmen, bekannt. Die Publikation öffnet den Blickwinkel, indem sie nicht nur Pippals Engagement auf vielen anderen Ebenen, etwa im Bereich der Kunst im öffentlichen Raum, wieder ins Bewusstsein hebt, sondern überdies verdeutlicht, wie der aus der Kunst der Zwischenkriegszeit (Anton Faistauer u. a.) herauswachsende Künstler nach dem 2. Weltkrieg darum bemüht war, stets am Gegenstand festhaltend der Moderne innerhalb der Wiener Szene zum Durchbruch zu verhelfen. Spannend zu verfolgen ist dabei, wie er für verschiedene Aufgabenstellungen den jeweils passenden Stil suchte und so eine Vielfalt an Modi entwickelte. Das räumt ihm zugleich eine Sonderstellung innerhalb der Österreichischen Malerei der 40er bis 60er Jahre des 20. Jahrhunderts ein.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Martina Pippal (Hg.)
    • Martina Pippal lehrt als a. o. Professorin Kunstgeschichte an der Universität Wien und hat zahlreiche Publikationen, u. a. zur Kunst des Hochmittelalters, vorgelegt. Als Tochter des Malers Hans Robert Pippal und der Architektin Eugenie Pippal-Kottnig von Kind an mit den Entstehungsumständen von bildender Kunst und Architektur sowie mit einer Vielzahl von künstlerischen Techniken vertraut, gilt ihr Interesse stets dem jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext, in dem das Werk entstanden ist,...
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