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Politische Raumtypen

Zur Wirkungsmacht öffentlicher Bau- und Raumstrukturen im 20. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
175 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN: 978-3-89971-712-9
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück
Seit Jahren hat das Thema »Raum« in den Sozial- und Kunstwissenschaften Konjunktur. Ein Problem... mehr
Politische Raumtypen
Seit Jahren hat das Thema »Raum« in den Sozial- und Kunstwissenschaften Konjunktur. Ein Problem jedoch haben die bisherigen Einzelfallstudien selten fokussiert: Zwar wird angenommen, dass sich spezifische soziale und politische Kontexte auf die Gestaltung und politische Wirkmacht individueller Raumschöpfungen auswirken – können aber nicht auch schon Grundformen des Raumes allein aus ihrer Struktur heraus Bedeutungsträger sein? Können sie politische Bedeutung erzeugen? Hat sich dieser Zusammenhang von historischen und räumlichen Strukturen in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben? Können Grundformen des gebauten Raumes etwa Blicke lenken, Bewegung steuern oder verhindern, ins Zentrum rücken oder an die Peripherie verweisen, politische Bedeutung generieren? Und wie vermittelt sich dies?Diese Fragen erscheinen relevant, da Raum als essenzielle Bedingung wie auch als Ergebnis des Handelns Bedeutung trägt. Im vorliegenden Band werden sie kritisch diskutiert. Er versammelt die Beiträge eines Symposions der Guernica-Gesellschaft vom Juli 2008.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,8 x 24 x 1,4cm, Gewicht: 0,332 kg
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Autoreninfos
    • Ernst Seidl (Hg.)
    • Ernst Seidl (Jg. 1961) ist Kunsthistoriker und wurde 1994 mit einer Arbeit über die Grands Projets François Mitterrands promoviert. Nach Forschungsaufenthalten in Hamburg, Rom und Paris war er von 1999 bis 2003 Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen, wo er sich 2004 zum Thema der großen städtebaulichen Achse habilitierte. Derzeit lehrt er Kunstgeschichte in Tübingen und ist Leiter des dortigen Museums der Universität, MUT. Ernst Seidl (Jg. 1961) is an art...
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