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John Gibson und Antonio Canova

Rezeption, Transfer, Inszenierung

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
310 Seiten, mit 326 s/w und 23 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-205-20296-7
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage
Das Buch widmet sich dem britischen Bildhauer John Gibson (1790-1866) und seiner... mehr
John Gibson und Antonio Canova
Das Buch widmet sich dem britischen Bildhauer John Gibson (1790-1866) und seiner Auseinandersetzung mit Antonio Canova (1757-1822). Der nach Rom emigrierte Bildhauer zählte zu den einflussreichsten Künstlern seiner Generation, war Mitglied in elf internationalen Akademien und Begründer der „Roman School of Sculpture“. Zu seinen Auftraggebern zählten Alessandro Torlonia, Graf Erwein von Schönborn sowie Königin Victoria und Prinz Albert. Untersucht werden Gibsons römische Lehrjahre, seine Rolle im künstlerischen Transfer und seine Inszenierungsstrategien als „britischer Phidias“. Die kritische Auswertung des umfassenden Quellenmaterials liefert wichtige Erkenntnisse zu Gibsons Leben und Werk und darüber hinaus neue Einblicke in weitere Themenfelder der Skulptur des 19. Jahrhunderts.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 21,4 x 28,5 x 2,5cm, Gewicht: 1,309 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • FWF - Der Wissenschaftsfonds.
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Autoreninfos
    • Anna Frasca-Rath
    • Anna Frasca-Rath ist Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. Ihre Forschungen widmen sich der Skulptur vom 17. bis 19. Jahrhundert, dem Kunst- und Kulturtransfer zwischen Italien und Nordeuropa sowie der britischen und speziell der viktorianischen Kunst. Sie hat in internationalen Journals, Tagungsbänden und Ausstellungskatalogen zu Themen der Skulptur des 18. und 19. Jahrhunderts, zur Künstlerausbildung und zu rezeptions- und sammlungsgeschichtlichen Fragestellungen...
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