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Von der Ablehnung zur Aneignung? From Rejection to Appropriation?

Das architektonische Erbe des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa. The Architectural Heritage of Socialism in Central and Eastern Europe

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
297 Seiten, 43 s/w- und 175 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-22148-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2014
Der Band beschäftigt sich mit dem Denkmalwert und der gesellschaftlichen Akzeptanz von... mehr
Von der Ablehnung zur Aneignung? From Rejection to Appropriation?

Der Band beschäftigt sich mit dem Denkmalwert und der gesellschaftlichen Akzeptanz von Bauzeugnissen aus der Zeit des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa. Zu Wort kommen erfahrene Konservatoren und Planer sowie Kunsthistoriker und engagierte Künstler aus postsozia­listischen Ländern, die das Architekturerbe des Sozialismus nicht als Bürde, sondern als Chance zur (re-)interpretierenden Erhaltung und Erneuerung eines gemein­samen europäischen Nachkriegserbes verstehen. Der Band versammelt die Ergebnisse einer gemeinsamen Konferenz des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) und des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO). Er wendet sich an Stadtplaner und Architekten, Konservatoren und Restauratoren, Historiker und Kunstwissenschaftler, Kulturschaffende und Denkmalpolitiker.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Arnold Bartetzky (Hg.)
    • Dr. Arnold Bartetzky, geb. 1965 in Zabrze (Polen), 1988-1994 Studium der Kunstgeschichte in Freiburg, Tübingen und Krakau, 1998 Promotion in Freiburg. Seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2011 Fachkoordinator für Kunstgeschichte am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas in Leipzig (anfangs in Berlin), Lehraufträge an den Universitäten Leipzig, Jena und Pa-derborn. Publizistische Tätigkeit, u. a. für das Feuilleton der »Frankfurter Allgemeine...
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    • Jörg Haspel (Hg.)
    • Jörg Haspel ist Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS sowie Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamts Berlin.
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    • Christian Dietz (Hg.)
    • Christian Dietz ist Freier Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig.
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