Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
978-3-205-20265-3.jpg

Zum jüdischen Erbe in der Wiener Architektur

Der Beitrag jüdischer ArchitektInnen am Wiener Baugeschehen 1868-1938

34,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Lieferzeit 3-5 Werktage (Deutschland)

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
274 Seiten, ca. 94 s/w- und 32 farb. Abb., 62 Illustration(en), schwarz-weiß, 63 Illustration(en), farbig, gebunden
ISBN: 978-3-205-20265-3
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2016
Während der Beitrag von jüdischen Künstlern und Intellektuellen am Wiener Kulturleben schon... mehr
Zum jüdischen Erbe in der Wiener Architektur

Während der Beitrag von jüdischen Künstlern und Intellektuellen am Wiener Kulturleben schon lange Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden hat, wurde dahingegen die Tätigkeit von jüdischen ArchitektInnen kaum beachtet. Diese Studie versucht in einer chronologischen Abfolge mit bestimmten Schwerpunktsetzungen von den ersten Anfängen in der Ringstraßen-Ära bis zum „Anschluss“ von 1938 einen Überblick zu geben. Neben bedeutenden Persönlichkeiten und spezifischen Gruppierungen - u. a. die Karl König-Schule oder der Kreis um Josef Frank - werden auch Bauaufgaben, wie Synagogen und Banken, aber auch die Wiener Werkbundsiedlung oder die Sozialbauten des „Roten Wien“ untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich der „Wiener Wohnraumkultur“ an der insbesondere Frauen einen erheblichen Anteil hatten. Der letzte Abschnitt ist dem Schicksal der Vertriebenen und Ermordeten gewidmet.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
Kundenbewertungen für "Zum jüdischen Erbe in der Wiener Architektur"
Bitte loggen Sie sich ein um Produktbewertung abzugeben.
Autoreninfos
    • Ursula Prokop
    • Ursula Prokop ist freiberufliche Architektur- und Kunsthistorikerin. Neben zahlreichen Publikationen zur Wiener Architektur (Wien Aufbruch zur Metropole, 1994, Margaret Stonborough – Wittgenstein, 2003), auch spezielle Beiträge über jüdische Architekten (Zum jüdischen Erbe in der Wiener Architektur, 2016). Daneben Beteiligung an diversen Forschungsprojekten (u. a. AzW: Architektenlexikon Wien 1770-1945) und freie Mitarbeiterin der Kulturzeitschrift „David“.
      mehr...