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Sprache: Deutsch
387 Seiten
ISBN: 978-3-647-36960-0
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2013
Im vorliegenden Band analysieren und vergleichen Politikwissenschaftler und Zeithistoriker... mehr
Vom Ostblock zur EU
Im vorliegenden Band analysieren und vergleichen Politikwissenschaftler und Zeithistoriker politische, ökonomische und gesellschaftliche Transformationsprozesse all jener ehemaligen Ostblockländer, die EU-Mitglieder wurden, einschließlich der ostdeutschen Bundesländer. Dieser komparative Ansatz hat sich als ausgesprochen ertragreich erwiesen. Für den postkommunistischen EU-Raum sind strukturelle Gemeinsamkeiten und analoge Entwicklungstrends kennzeichnend, die ihn sowohl von den etablierten Demokratien in der EU als auch von den übrigen Ländern des ehemaligen Ostblocks, die nicht EU-Mitglieder sind, markant unterscheiden. Aus den einzelnen Länderbeiträgen wie auch aus der vergleichenden Gesamtanalyse wird deutlich, welchen Konsolidierungsstand Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im postkommunistischen EU-Raum inzwischen erreicht haben, welche Defizite weiter bestehen und welche Entwicklungstrends zu erwarten sind.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 1,1cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Karel Vodička (Hg.)
    • Dr. Karel Vodička flüchtete 1985 aus der ?SSR ins politische Exil. Er arbeitet als Politikwissenschaftler am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden und ist Lehrbeauftragter an der Philosophischen Fakultät der Jan-Evangelista-Purkyn?-Universität Ústí nad Labem, Tschechien.
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    • Günther Heydemann (Hg.)
    • Prof. Dr. Günther Heydemann ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Leipzig sowie Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung an der TU Dresden.
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Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Zur gesamten Reihe