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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
384 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-35899-3
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2010
Dieser Band regt eine kritische Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts an, indem er die... mehr
Gebrochene Wissenschaftskulturen
Dieser Band regt eine kritische Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts an, indem er die Wechselbeziehung von politischen Systembrüchen und Wissenschaftsentwicklungen untersucht, deutsche Tendenzen mit internationalen Trends vergleicht und die gegenwärtige Reformdebatte in eine Langzeitperspektive einbettet. Er geht vom vermeintlichen Verlust der Weltgeltung deutscher Wissenschaft in der Weimarer Republik aus, analysiert die Selbstmobilisierung der Forschung im Dritten Reich und kontrastiert abschließend die Modernisierungsprobleme der DDR und der Bundesrepublik.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,2cm, Gewicht: 0,756 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Fritz Thyssen Stiftung
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Autoreninfos
    • Rüdiger Hachtmann (Hg.)
    • Dr. Rüdiger Hachtmann ist apl. Professor an der Technischen Universität Berlin und Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.
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    • Konrad H. Jarausch (Hg.)
    • Dr. Konrad H. Jarausch ist Senior Fellow des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam und Lurcy Professor of European Civilization an der University of North Carolina.
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    • Matthias Middell (Hg.)
    • Prof. Dr. Matthias Middell lehrt Kulturgeschichte und ist Direktor des Global and European Studies Institute, des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Research Academy und des Centre for Area Studies der Universität Leipzig.
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