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Die Ambivalenz des Guten

Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern

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Sprache: Deutsch
936 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-30069-5
Vandenhoeck & Ruprecht
Menschenrechte erlangten im 20. Jahrhundert eine globale Ausstrahlung und verwandelten sich in... mehr
Die Ambivalenz des Guten
Menschenrechte erlangten im 20. Jahrhundert eine globale Ausstrahlung und verwandelten sich in eine umkämpfte Arena des politischen Konflikts. Unzählige Gruppen und Staaten beriefen sich auf sie, um anderen zu helfen, sich selbst zu schützen oder ihre politischen Ziele zu rechtfertigen. Das machte sie zu einer entscheidenden Sprache der internationalen Politik.Erstmals wird in diesem Buch die Entwicklung der internationalen Menschenrechtspolitik seit den 1940er Jahren dargestellt. Unerlässlich für das historische Verständnis und für eine kompetente politische Diskussion, untersucht es empirisch die vielfältigen Projekte, die im Namen der Menschenrechte verfolgt wurden, die dramatischen Auseinandersetzungen, die sie auslösten, und die ambivalenten Folgen, die sie für die Geschichte des 20. Jahrhunderts hatten.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,0 x 23,7 x 5,9cm, Gewicht: 1,495 kg
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Autoreninfos
    • Jan Eckel
    • PD Dr. Jan Eckel ist Akademischer Rat am Historischen Seminar der Universität Freiburg.
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