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Kreiskys Außenpolitik

Zwischen österreichischer Identität und internationalem Programm

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
436 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen
ISBN: 978-3-89971-553-8
V&R unipress, Vienna University Press, 1. Auflage 2009
Wie kein anderer steht Bruno Kreisky für die Außenpolitik der Zweiten Republik. Zunächst als... mehr
Kreiskys Außenpolitik
Wie kein anderer steht Bruno Kreisky für die Außenpolitik der Zweiten Republik. Zunächst als Staatssekretär, dann als Außenminister und Bundeskanzler prägte er die österreichische Neutralitätspolitik und setzte mit seiner Nahostpolitik international beachtete Akzente. Ohne die Einbeziehung seiner Biographie ist dieses Interesse für die internationale Politik nicht zu erklären. Diese Studie folgt den biographischen Stationen und zeichnet die Entwicklung außenpolitischer Themen und deren Umsetzung nach. Aus seinem Lebensweg zog Kreisky die Konsequenz, Österreich ein neues Profil in den internationalen Beziehungen geben zu wollen. Dabei setzte er auf eine Identitätspolitik, in der er den Rückgriff auf die Geschichte mit neuen Werten verband. Seine Biographie baute er leitmotivisch in diese Geschichtspolitik ein. Trotz der Widerstände, denen er als Jude und Emigrant in der Zweiten Republik gegenüberstand, wurde er selbst zum österreichischen Erinnerungsort. Sein internationales Programm war ein österreichischer Identitätsstifter.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 3,5cm, Gewicht: 0,95 kg
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Autor:inneninfos
    • Elisabeth Röhrlich
    • Dr. Elisabeth Röhrlich, geboren 1980, studierte Neuere Geschichte und Literaturwissenschaft in Tübingen. 2009 promovierte sie in Neuerer Geschichte bei Anselm Doering-Manteuffel (Tübingen) und Oliver Rathkolb (Wien). Dr. Elisabeth Röhrlich, born 1980, studied modern history and literary studies in Tübingen. In 2009 she was awarded a doctorate in contemporary history. Her supervisors were Anselm Doering-Manteuffel (Tübingen) and Oliver Rathkolb (Vienna).
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