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Zivilgesellschaft und Protest

Eine Geschichte der Naturschutz- und Umweltbewegung in Bayern 1945–1980

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
632 Seiten, mit 28 Abb. und 11 Tabellen, gebunden
ISBN: 978-3-525-31707-5
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2011
Der bayerische Natur- und Umweltschutz erlebte zwischen Kriegsende und den späten 1970er Jahren... mehr
Zivilgesellschaft und Protest
Der bayerische Natur- und Umweltschutz erlebte zwischen Kriegsende und den späten 1970er Jahren einen fundamentalen personellen, weltanschaulichen und handlungspraktischen Umbruch. Ute Hasenöhrl analysiert dieses Phänomen anhand zentraler Konfliktfelder, wie Atomkraft und Tourismus, und ihrer Akteure. Sie zeigt, wie sich der bayerische Naturschutz von einer primär konservativen Bewegung auch zu einem Anliegen der postmateriell orientierten Linken entwickelte. Er verlor einen Großteil seiner Staatsnähe, politisierte und radikalisierte sich, ohne allerdings auf praktische Zusammenarbeit zu verzichten. Neben dem Wandel werden zugleich langfristige Kontinuitäten deutlich: Denn auch »Opas Naturschutz« war keineswegs so altmodisch und passiv, wie gängige Klischees der Wirtschaftswunderjahre suggerieren.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 4,7cm, Gewicht: 1,165 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Rachel Carson Center for Environment and Society
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Autoreninfos
    • Ute Hasenöhrl
    • Dr. Ute Hasenöhrl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner in der Forschungsabteilung »Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter«.
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