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Entwicklung als Selbstbestimmung

Die menschenrechtliche Formulierung von Selbstbestimmung und Entwicklung in der UNO, 1945–1986

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
543 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0039-3
V&R Unipress, 1. Auflage 2013
Wie haben die Entwicklungsstaaten im Kalten Krieg versucht, die Menschenrechtsplattform der UNO... mehr
Entwicklung als Selbstbestimmung
Wie haben die Entwicklungsstaaten im Kalten Krieg versucht, die Menschenrechtsplattform der UNO für die Umgestaltung der Weltwirtschaftsordnung zu nutzen? Der Autor dieses Bandes untersucht die bitteren Auseinandersetzungen um die Formulierung der beiden in diesem Zusammenhang wichtigsten Menschenrechte: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker und das Recht auf Entwicklung. Konzipiert als begriffsgeschichtlich reflektierte Geschichte internationaler Beziehungen im Schnittbereich von Völkerrecht, praktischer Philosophie und Internationaler Politischer Ökonomie, befragt die Studie die internationale Menschenrechtssetzung nach dem Verhältnis zwischen Macht, Recht und Moral. Sie entwickelt die These, dass die Formulierung des Selbstbestimmungsrechts einen wirklichen politischen Erfolg der Entwicklungsstaaten darstellte, während dies für das Recht auf Entwicklung nur insofern galt, als es die wirtschaftliche Komponente des Selbstbestimmungsrechts erneut bekräftigte.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 4,1cm, Gewicht: 1,071 kg
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Autoreninfos
    • Ramon Leemann
    • Dr. Ramon Leemann beschäftigte sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich vertieft mit Fragen der Entkolonisierung und ihres Zusammenhangs mit internationalen Institutionen.
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