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Migration und Gesundheitspolitik: Flüchtlinge und Vertriebene in Niedersachsen 1945–1953

Migration und Gesundheitspolitik: Flüchtlinge und Vertriebene in Niedersachsen 1945–1953

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
325 Seiten, mit zahlr. Abb. u. Tab., gebunden
ISBN: 978-3-89971-220-9
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück
Flüchtlinge und Vertriebene galten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als ›Seuchenträger‹,... mehr
Migration und Gesundheitspolitik: Flüchtlinge und Vertriebene in Niedersachsen 1945–1953
Flüchtlinge und Vertriebene galten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als ›Seuchenträger‹, als gesundheitlich besonders gefährdete, aber auch besonders gefährliche Bevölkerungsgruppe. Die vorliegende Arbeit untersucht die gesundheitliche Situation dieser Gruppe und hinterfragt die Reaktion von Gesundheitspolitik und Gesundheitsverwaltung.Am Beispiel des ›Hauptflüchtlingslandes‹ Niedersachsen wird u. a. der Einfluß der nationalsozialistischen Medizinalbürokratie auf den gesundheitspolitischen Umgang mit den Zuwanderern gezeigt. Im Fazit führte die niedersächsische Politik durch gezielte Horrormeldungen über wachsende Infektions- und Seuchengefahren zur Ausgrenzung, zugleich aber auch zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsfürsorge im Land.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24 x 2,5cm, Gewicht: 0,846 kg
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Autoreninfos
    • Andrea Riecken
    • Dr. Andrea Riecken studierte Psychologie, Geschichte, Soziologie und Sozialarbeit. Derzeit arbeitet sie als Diplompsychologin am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Osnabrück und nimmt Lehraufträge an der Fachhochschule Osnabrück wahr.
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Studien zur Historischen Migrationsforschung (SHM). Zur gesamten Reihe