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Vatikanische Ostpolitik und die DDR

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
379 Seiten, mit 16 Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-89971-875-1
V&R Unipress, 1. Auflage 2011
Während Johannes XXIII. am 7. März 1963 Tochter und Schwiegersohn des sowjetischen... mehr
Vatikanische Ostpolitik und die DDR
Während Johannes XXIII. am 7. März 1963 Tochter und Schwiegersohn des sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtschow in privater Audienz empfing, traf sich Agostino Casaroli, der Architekt der Vatikanischen Ostpolitik, während einer UNO-Konferenz mit Mitgliedern von Delegationen aus Staaten des Ostblocks. Beides kann als Anfang einer neuen Vatikanischen Ostpolitik gelten. Die Sondersituation der DDR im Geflecht der Vatikanischen Ostpolitik lässt das Wesen dieser Politik erkennen: Dass der Vatikan die DDR nach deren völkerrechtlicher Anerkennung als gleichberechtigten Partner behandelte und das auch gegenüber der Bundesregierung kommunizierte, zeigt sein Streben nach Unparteilichkeit. Er versuchte, als unabhängiger Partner in moralisch-ethischen Fragen wahrgenommen zu werden. Vor allem die Teilnahme an der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa machte dies deutlich. Die Vatikanische Ostpolitik war in diese Konzeption eingebunden – die Beziehungen des Vatikans zur DDR zeigen dies anschaulich.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 2,9cm, Gewicht: 0,768 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Gottfried Prinz
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Autoreninfos
    • Roland Cerny-Werner
    • Der Historiker Dr. Roland Cerny-Werner lehrt als Universitätsassistent Moderne Kirchengeschichte an der Universität Salzburg.
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