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Visualizing Orientalness

Chinese Immigration and Race in U.S. Motion Pictures, 1910s–1930s

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Ausgabeformat:

Sprache: Englisch
400 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-50532-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2017
Hollywood war im frühen 20. Jahrhundert fasziniert vom „Fernen Osten“. Gleichzeitig war die... mehr
Visualizing Orientalness

Hollywood war im frühen 20. Jahrhundert fasziniert vom „Fernen Osten“. Gleichzeitig war die Einwanderung aus China bereits seit 1882 verboten und Rassismus weit verbreitet. Der Spielfilm wurde zu einer Zeit zum beliebtesten Unterhaltungsmedium, in der Fragen zur Immigration und „Rasse“ massiv debattiert wurden. „Visualizing Orientalness“ untersucht erstmals die Bedeutung von Spielfilmen innerhalb dieser Diskurse. Anlehnend an Ansätze aus den Visual Culture Studies und der Visual History unternimmt Björn A. Schmidt eine visuelle Diskursanalyse von Spielfilmen der 1910er bis 1930er Jahre. Er zeigt, wie Filme als Teil der historischen Diskurse und Praktiken, die sie umgaben, chinesische Immigration verhandelten und dazu beitrugen, Chinese Americans als fremd und vermeintlich anders wahrzunehmen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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