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Siedler und Filibuster in Sonora

Siedler und Filibuster in Sonora

Eine mexikanische Region im Interesse ausländischer Abenteurer und Mächte (1821-1860)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
302 Seiten, 4 s/w-Abb. auf 2 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-04103-8
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2003
Die besondere Anziehungskraft Sonoras lag in ihren Gold- und Silbervorkommen. Sie weckten das... mehr
Siedler und Filibuster in Sonora

Die besondere Anziehungskraft Sonoras lag in ihren Gold- und Silbervorkommen. Sie weckten das Interesse Frankreichs und der USA und lockten europäische Siedler in diese mexikanische Region, die von widrigen klimatischen und demografischen Bedingungen ebenso wie von den Konflikten mit ihrer indigenen Bevölkerung geprägt war. Ab 1848 sollte die neue Grenze zu den USA die Situation Sonoras maßgeblich bestimmen, da sie Apachen als Rückzugs- und militärischen Abenteurern den Filibustern als Aufmarschgebiet diente. Der Bundesstaat schien der geeignete Ort zur Umsetzung ihrer politischen Ambitionen zu sein, die oft nahezu deckungsgleich waren mit den Zielen der französischen bzw. nordamerikanischen Politik. Die Versuche der Filibuster, Sonora aus dem Verband der mexikanischen Staaten zu lösen und dort unabhängige Republiken zu errichten, stehen im Vordergrund dieser Studie. Es werden auch die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen der Filibusterexpeditionen beleuchtet, die Sonoras »Sonderweg« begründeten, der beispielhaft ist für den inneren Zustand Mexikos im 19. Jahrhundert.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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