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Abendlanddiskurse und Erinnerungsräume Europas im 19. und 20. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
296 Seiten, 34 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-52612-2
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage, 2022
Vorstellungen Europas, Selbst- und Fremdbilder, Raum- und Grenzkonstruktionen wurden und werden... mehr
Abendlanddiskurse und Erinnerungsräume Europas im 19. und 20. Jahrhundert
Vorstellungen Europas, Selbst- und Fremdbilder, Raum- und Grenzkonstruktionen wurden und werden besonders seit der Sattelzeit um 1800 gerade auch über Diskurse eines ‚Abendlandes‘ geformt. Abendlanddiskurse lassen sich als polyvalent einsetzbare, modellier- und adaptierbare Diskurskomplexe und als Gewebe von Erinnerungsdiskursen bezeichnen, die mal stärker nationalistisch, mal stärker religiös, mal stärker universalistisch ausgeformt, mehr oder weniger stark auf Grenzkonstruktion ausgerichtet sind und mehr oder weniger konkret politisch verwendet werden. Dem interdisziplinären Band wird die These zugrunde gelegt, dass Abendlanddiskurse wesentlich durch den Gebrauch von Gedächtnisbeständen, durch eine Pluralität miteinander verwobener Erinnerungsnarrative konstruiert werden. Im Fokus der Beiträge von Historikerinnen, Geschichtsdidaktikern und Literaturwissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz stehen Intellektuellendiskurse und deren Vermittlung im öffentlichen Raum, Literatur und Kunst.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 2,5cm, Gewicht: 0,609 kg
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Autor:inneninfos
    • Franziska Metzger (Hg.)
    • Franziska Metzger ist Professorin für Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Luzern. Franziska Metzger ist Professorin für Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Luzern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Erinnerungskultur, Geschichte, Gedächtnis und Geschichtsdenken; Religionsgeschichte; Wissens- und Kulturgeschichte der Jahrhundertwende von 1900; Geschichtstheorie.
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    • Heinz Sproll (Hg.)
    • Heinz Sproll ist apl. Professor für Geschichtsdidaktik an der Universität Augsburg. Seine Forschungsschwerpunkt sind Epistemologie der Geschichtswissenschaft und Geschichte der Historiographie; Religions- bzw. Kirchengeschichte der Frühen Kirche und der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert; Untersuchung von Erinnerungsräumen mit dem Fokus auf geschichtstheologische und geschichtspolitische Diskurse vornehmlich zum Prinzipat des Augustus.
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