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Gebrochene Kontinuitäten

Transnationalität in den Erinnerungskulturen Ostmitteleuropas im 20. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
352 Seiten, 51 s/w- und 12 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-22256-7
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Der Band untersucht solche Erinnerungsorte Ostmitteleuropas, die einerseits national gedeutet... mehr
Gebrochene Kontinuitäten

Der Band untersucht solche Erinnerungsorte Ostmitteleuropas, die einerseits national gedeutet werden, andererseits transnational geprägt sind. Wegen ihrer Bedeutung für mehrere Nationen und Gesellschaften können sie eine verbindende Funktion erfüllen oder zur Abgrenzung gegenüber Fremdem wie dem „Osten“, der Orthodoxie, dem „Balkan“ oder dem Islam dienen. Das Zusammenspiel von religiöser Überlieferung, politischer Indienstnahme und individueller Aneignung dieser Erinnerungsorte sowie ihre visuelle Repräsentation werden interdisziplinär beleuchtet.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Agnieszka Gasior (Hg.)
    • Agnieszka Gasior ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig.
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    • Stefan Troebst (Hg.)
    • Stefan Troebst (*1955), Historiker und Slavist, ist Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa am Global and European Institute der Universität Leipzig und stellvertretender Direktor des dortigen Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V.
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