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Die »Dirne«, der Bürger und der Staat

Private Erziehungsheime für junge Frauen und die Anfänge des Sozialstaates in der Deutschschweiz, 1870er bis 1930er Jahre

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
449 Seiten, 37 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-22238-3
Böhlau Verlag Köln
Junge Frauen wurden oftmals wegen Abweichens von der eng gefassten sexuellen Norm in ein... mehr
Die »Dirne«, der Bürger und der Staat

Junge Frauen wurden oftmals wegen Abweichens von der eng gefassten sexuellen Norm in ein Erziehungsheim eingewiesen. Neben vermeintlichen und tatsächlichen 'Dirnen' gerieten u. a. ledige Mütter in den Fokus fürsorgerischer Maßnahmen sowie Frauen, die gefährdet schienen, eines Tages zu 'fallen'. Die Studie beleuchtet die Heimerziehung junger Frauen in den Anfängen des Sozialstaates in der Deutschschweiz. In diesem Fürsorgefeld spielten die Sittlichkeitsbewegung sowie der Staat eine wichtige Rolle. Die Autorin analysiert die Ausprägung der privaten Fürsorge am Beispiel der evangelischen Vereine zur Hebung der Sittlichkeit sowie die Rolle des Staates und das Zusammenwirken dieser beiden Akteure.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
Zürcher Beiträge zur Geschichtswissenschaft Zur gesamten Reihe