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Das liebe Geld!

Eigentumsverhältnisse in der deutschen Literatur

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 0 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-50145-7
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2015
Im Gegensatz zu eher dichtungsorientierten Deutungsweisen deutscher Literatur geht es in diesem... mehr
Das liebe Geld!

Im Gegensatz zu eher dichtungsorientierten Deutungsweisen deutscher Literatur geht es in diesem Buch vornehmlich um die Widerspiegelung jener sozioökonomischen Verhältnisse, die letztlich allen kulturellen Überbauphänomenen zugrunde liegen. Als Beispiele dienen dafür – vom späten Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart – vor allem Dramen, Romane, Autobiographien und Gedichte von Rudolf von Ems, Wickram, Grimmelshausen, Lessing, Goethe und Schiller, Immermann, Freytag, Fontane, Hauptmann, Fischer, Kaiser, Fallada, Brecht, Müller, Walser, Wallraff, Scheben, Braun, Hein und Händler, in denen die jeweiligen Wandlungen und Katastrophen bestimmter Wirtschaftsprozesse besonders deutlich zum Ausdruck kommen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Jost Hermand
    • Jost Hermand ist Professor Emeritus für deutsche Kulturgeschichte an der University of Wisconsin-Madison (USA) und Honorar-Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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