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Beginen im Spätmittelalter

Frauenfrömmigkeit in Thüringen und im Reich

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
531 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20668-0
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2012
Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues... mehr
Beginen im Spätmittelalter

Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginen­wesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Jörg Voigt
    • Jörg Voigt, geboren 1976 in Jena, studierte in Jena und Nottingham Geschichte und Anglistik. Im Jahre 2009 promovierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer Arbeit über das Beginenwesen im Spätmittelalter. Seit Mai 2009 ist er Archivreferendar des Niedersächsischen Landesarchivs.
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Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe Zur gesamten Reihe