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Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam

Annäherungen an ein ambivalentes Phänomen

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
256 Seiten, mit 1 Abb., 4 Diagrammen und 8 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-525-37082-7
Vandenhoeck & Ruprecht
Religionen werden heute als ein ambivalentes Phänomen wahrgenommen. So wird ihnen die Fähigkeit... mehr
Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam

Religionen werden heute als ein ambivalentes Phänomen wahrgenommen. So wird ihnen die Fähigkeit zugesprochen, in Gewaltkonflikten sowohl verschärfend als auch deeskalierend zu wirken. Während die einen sie als Verursacher von Gewalt kritisieren, betonen andere ihr Friedenspotenzial und ihr Ideal der Gewaltlosigkeit. Durch den Fokus auf diese Ambivalenz soll maximale Offenheit im Umgang mit religiös konnotierter Gewalt ermöglicht werden.

Die interdisziplinäre Forschung der vergangenen Jahrzehnte hat das vielschichtige Verhältnis von Religion, Gewalt und Gewaltfreiheit aufgezeigt. Einen interdisziplinären Ansatz verfolgt auch dieser Sammelband. Er will jedoch keine letzten Antworten für ein Problem liefern, das sich in seiner Komplexität einem solchen Ansinnen widersetzt. Vielmehr zeigt er Möglichkeiten auf, mit dem Thema umzugehen. Er bildet damit Suchbewegungen ab, die eine dem Forschungsgegenstand angemessene Verhältnisbestimmung anstreben.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,1cm, Gewicht: 0,553 kg
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Autoreninfos
    • Markus Thurau (Hg.)
    • Dr. Markus Thurau ist Katholischer Theologe am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.
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