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Russland in den politischen Vorstellungen der griechischen Kulturwelt 1645–1725

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Erscheint im Januar 2020

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 532 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0873-3
V&R Unipress, 1. Auflage
Russland als orthodoxe Führungsmacht, der Zar als designierter Erbe der oströmischen... mehr
Russland in den politischen Vorstellungen der griechischen Kulturwelt 1645–1725

Russland als orthodoxe Führungsmacht, der Zar als designierter Erbe der oströmischen Kaiser, Schutzherr und messianischer Erlöser der »gefangenen« Ostkirche aus der osmanischen Herrschaft – diese Vorstellungen gerieten seit dem 17. Jahrhundert zum Topos, der das Selbstverständnis der russischen Monarchie und die Wahrnehmungen der europäischen Diplomatie und der Hohen Pforte mitprägte. Der Autor untersucht die Genese des Vorstellungskomplexes in griechischen kirchlichen Gelehrtenkreisen, seine Verbreitung und seinen Wandel, indem auf die Rekonstruktion der wechselnden Kontexte bestanden wird. Fern davon, eine spezifisch osteuropäische Entwicklung oder eine zeitlose byzantinische Tradition darzustellen, gehören diese Forschungsergebnisse zum gemeinsamen Fundus der europäischen Frühen Neuzeit.

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Autoreninfos
    • Nikolas Pissis
    • Dr. Nikolas Pissis hat Geschichte in Athen, Tübingen und München studiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sonderforschungsbereichs 980 »Episteme in Bewegung« an der Freien Universität Berlin.
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