Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes
Beweissicherung und ästhetische Praxis
Dieses Buch geht auf die Konferenz „Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes“ zurück, die im November 2016 am Centrum für Jüdische Studien in Graz stattfand. Forschungsgeschichtlich gehört die Fotografie mittlerweile zu den Schlüsselmedien der Erforschung des Holocaust, was darauf zurückzuführen ist, dass in den Konzentrationslagern massenhaft und vielfältig fotografiert wurde – trotz aller offiziellen Verbote. Der thematische Spannungsbogen der hier publizierten Beiträge reicht von den privaten Knipser-Fotografen aus den Reihen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen. Präsentiert werden noch selten publizierte Bildquellen aus den Archiven West- und Osteuropas sowie den USA.
- Stefan Vogt (Hg.),
- Hans Otto Horch (Hg.),
- Vivian Liska (Hg.),
- Malgorzata Maksymiak (Hg.)
- Gerald Lamprecht (Hg.),
- Eleonore Lappin-Eppel (Hg.),
- Ulrich Wyrwa (Hg.)
- Hans-Joachim Hahn (Hg.),
- Gerald Lamprecht (Hg.),
- Olaf Terpitz (Hg.)
- Renate Hansen-Kokoruš (Hg.),
- Olaf Terpitz (Hg.)
- Hans-Peter Haferkamp (Hg.),
- Margarete von Schwerin (Hg.)
- Alexandra Köhring (Hg.),
- Monica Rüthers (Hg.)
- Naika Foroutan (Hg.),
- Christian Geulen (Hg.),
- Susanne Illmer (Hg.),
- Klaus Vogel (Hg.),
- Susanne Wernsing (Hg.)
- Franziska Davies (Hg.),
- Martin Schulze Wessel (Hg.),
- Michael Brenner (Hg.)