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Krieg der Zeichen

Krieg der Zeichen

Die visuelle Politik Johanns ohne Furcht und der armagnakisch-burgundische Bürgerkrieg

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
368 Seiten, mit 54 Abb., Leinen
ISBN: 978-3-525-35178-9
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2002
Die Kommunikationskultur des Mittelalters prägte eine Form der visuellen Öffentlichkeit, die von... mehr
Krieg der Zeichen
Die Kommunikationskultur des Mittelalters prägte eine Form der visuellen Öffentlichkeit, die von mannigfaltigen Bildern, Formeln, Herrschafts- und Hoheitszeichen beherrscht war. Als ein zentrales Element dieser Zeichensprache fungierten ›Devisen‹ – persönliche Erkennungszeichen, in denen visuelle und sprachliche Elemente kombiniert und zu einem Motto verdichtet wurden. Simona Slanicka analysiert in ihrer Untersuchung den vielfältigen Gebrauch derartiger Devisen am Hof des burgundischen Herzogs Johann ohne Furcht (1371–1419) und beschreibt detailliert ihren medialen Einsatz in Herrschaftskonflikten als »Krieg der Zeichen«.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24 x 2,1cm, Gewicht: 0,935 kg
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Autoreninfos
    • Simona Slanicka
    • Dr. Simona Slanicka ist Projektleiterin im SFB 584 »Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte« an der Universität Bielefeld.
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Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Zur gesamten Reihe