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Königliche Gerichtsbarkeit und Landfriedenssorge im deutschen Spätmittelalter

Eine Geschichte der Verfahren und Delegationsformen zur Konfliktbehandlung

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
473 Seiten, 9 s/w-Grafiken, 9 Illustration(en), schwarz-weiß, gebunden
ISBN: 978-3-412-50728-2
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2017
Die Konflikte im römisch-deutschen Reich zu bewältigen, war eine zentrale Herausforderung... mehr
Königliche Gerichtsbarkeit und Landfriedenssorge im deutschen Spätmittelalter

Die Konflikte im römisch-deutschen Reich zu bewältigen, war eine zentrale Herausforderung spätmittelalterlicher Königsherrschaft. Der vom 13. bis zum 15. Jahrhundert beständig steigenden Zahl der Klagen wurde vor allem mit verwalterischer Qualität begegnet. Königliche Gerichtsbarkeit entsprach dabei nicht allein der Summe persönlicher Rechtsentscheidungen des Herrschers; zu ihr gehörten gleichsam schiedsrichterliche und gütliche Vermittlungen und ein ganzes Spektrum von Stellvertretern im Hof- und Kammergericht sowie die amtsmäßige Tätigkeit der Reichslandvögte, Kommissare, kaiserlichen Landrichter, der Landfriedensob- und -hauptleute. Ihre Entstehung, ihre Wechselwirkungen und Verwandtschaften, zum Teil auch ihr Niedergang sind für die Zeit von Friedrich II. bis Friedrich III. in diesem Band untersucht worden.

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Autoreninfos
    • Hendrik Baumbach
    • Hendrik Baumbach ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelalterliche Geschichte der Philipps-Universität Marburg und koordiniert das Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden.
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