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Ein Paradigma der Moderne

Jüdische Geschichte in Schlüsselbegriffen. Festschrift für Dan Diner zum 70. Geburtstag

Illustriert von:
  • ullstein bild
ab 49,99 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
462 Seiten, mit 16 Abb., kartoniert
ISBN: 978-3-525-30084-8
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2004, 2016
Die Beiträge spiegeln die universelle Bedeutung der jüdisch-diasporischen Geschichtserfahrung in... mehr
Ein Paradigma der Moderne
Die Beiträge spiegeln die universelle Bedeutung der jüdisch-diasporischen Geschichtserfahrung in der Moderne. Mit neuen Perspektiven zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, zu Politik, Literatur und Migration entwerfen sie ein vielfältiges Bild einer integrierten jüdischen Geschichtsschreibung. Die Autorinnen und Autoren nutzen dabei interdisziplinäre und transnationale Zugänge und betten die Geschichte der Judenheiten in den historischen Kontext ihrer Mehrheitsgesellschaften ein. Der Band liefert so neue Forschungsergebnisse, die Erkenntnisse für die jüdischen Studien ebenso wie die allgemeine Geschichte Europas, Amerikas und des Nahen Ostens bereithalten.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 3,3 x 23,7cm, Gewicht: 0,772 kg
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Autoreninfos
    • Arndt Engelhardt (Hg.)
    • Dr. Arndt Engelhardt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig und DFG-Stipendiat am Franz Rosenzweig Minerva Forschungszentrum der Hebräischen Universität Jerusalem.
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    • Lutz Fiedler (Hg.)
    • Dr. Lutz Fiedler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
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    • Elisabeth Gallas (Hg.)
    • Dr. Elisabeth Gallas ist leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.
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    • Natasha Gordinsky (Hg.)
    • Dr. Natasha Gordinsky ist Dozentin am Institut für hebräische und vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Haifa und Mitglied der Israel Young Academy.
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    • Philipp Graf (Hg.)
    • Dr. Philipp Graf ist Historiker und Stipendiat der Forschergruppe „Eine neue Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung“ am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.
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