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Uns geht es scheinbar wie dem Führer …

Uns geht es scheinbar wie dem Führer …

Zur späten sächsischen Kriegsgesellschaft (1943–1945)

35,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Erscheint im November 2019

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 250 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-8471-0993-8
V&R Unipress
Ausgehend von den weitreichenden Anforderungen des »totalen Krieges«, welche die NSDAP-Führung... mehr
Uns geht es scheinbar wie dem Führer …

Ausgehend von den weitreichenden Anforderungen des »totalen Krieges«, welche die NSDAP-Führung und die sächsische Gauleitung an die Bevölkerung stellten, werden 30 Personen aus Sachsen in den Blick genommen. Sie lebten in der Stadt und auf dem Land, waren unterschiedlichen Alters und befanden sich in verschiedenen persönlichen, beruflichen und politischen Lebenszusammenhängen. Vor dem Hintergrund des Holocausts und gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse werden ihre Reflexionen, Überzeugungen, Gefühle sowie ihr Handeln beschrieben und analysiert. Dabei öffnet sich ein Panorama, das die Vielfalt des Lebens und Überlebens in der späten sächsischen Kriegsgesellschaft in seiner ganzen Bandbreite widerspiegelt.

30 people from Saxony are taken into consideration, based on the far-reaching demands of the “total war”, which the NSDAP leadership and the Saxon regional leadership placed on the population. They lived in the city and in the countryside, were of different ages and found themselves in different personal, professional and political contexts. Their reflections, convictions, feelings and actions are described and analysed against the background of the Holocaust and the social development processes. This opens up a panorama that reflects the diversity of life, or, in many cases, survival, in the late Saxon wartime society in its entirety.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 1,8cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Francesca Weil
    • Dr. phil. Francesca Weil war bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Leipzig beschäftigt. Seit 2003 arbeitet sie am Hannah-Arendt- Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden. Sie leitet das Forschungsfeld »Nationalsozialismus«.
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