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Reporter-Streifzüge

Metropolitane Nachrichtenkultur und die Wahrnehmung der Welt 1870–1918

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
396 Seiten, mit 45 Abb. , gebunden
ISBN: 978-3-525-35205-2
Vandenhoeck & Ruprecht
Der Band analysiert die Entstehung eines neuen literarischen Journalismus, der sich – ausgehend... mehr
Reporter-Streifzüge
Der Band analysiert die Entstehung eines neuen literarischen Journalismus, der sich – ausgehend von den Vereinigten Staaten – im Europa der Jahrhundertwende etablieren konnte. Am Beispiel der Reportage werden dabei die Wechselwirkungen zwischen wissenschaftlichen, künstlerischen und politischen Weltwahrnehmungen untersucht. In dieser Phase der Globalisierung schwang sich der Reporter zum privilegierten Beobachter der »Verwandlung der Welt« auf. Dessen Streifzüge zwischen Flânerie und undercover-Exploration stellen das hervorstechende Merkmal einer Epoche dar, in der die Massenmedien beginnen, Anlass und Gegenstand ihrer Berichterstattung in eigener Regie zu kreieren.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,4cm, Gewicht: 0,786 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Geschwister Boehringer Ingelheim
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Autoreninfos
    • Michael Homberg
    • Dr. Michael Homberg war bis 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität zu Köln. 2018 wechselte er als Feodor Lynen Research Fellow an die Stanford University und die University of California, Berkeley. Derzeit ist er Fellow der »Weatherhead Initiative on Global History« an der Harvard University. Sein Buch »Reporter-Streifzüge. Metropolitane Nachrichtenkultur und die Wahrnehmung der Welt 1870–1918« wurde mit dem Offermann-Hergarten-Preis der Universität zu...
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