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Griechenland 1941–1944

Deutsche Besatzungspolitik und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung – eine Beurteilung nach dem Völkerrecht

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
654 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-89971-507-1
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück
Während Namen von Orten wie Lidice, Oradour-sur-Glane und Babi Jar als Mahnmale für deutsche... mehr
Griechenland 1941–1944
Während Namen von Orten wie Lidice, Oradour-sur-Glane und Babi Jar als Mahnmale für deutsche Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung Europas stehen, sind die in Griechenland von Wehrmachts- und SS-Verbänden begangenen Massenexekutionen nahezu unbekannt. Gleiches gilt für die weiteren Umstände der Besetzung. Die deutschen Okkupationsbehörden folgten der Direktive, sich Griechenland unter Missachtung des Völkerrechts in politischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht Untertan zu machen. In seiner Studie untersucht Anestis Nessou die völkerrechtlich und rechtspolitisch bedeutsamen Sachverhalte der Besetzung. Er behandelt u.a., wie Politik und Justiz nach 1945 einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der Besatzungsverbrechen zogen. Der Autor geht zudem ausführlich auf die Zivilklagen griechischer Opfer gegen die Bundesrepublik Deutschland ein. Ihre von der Bundesregierung stets abgelehnte Entschädigung ist eine noch heute schwelende Frage mit politischer Brisanz.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 4,9cm, Gewicht: 1,35 kg
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Autoreninfos
    • Anestis Nessou
    • Dr. Anestis Nessou wurde 2008 an der Universität Osnabrück bei Prof. Dr. Wulf Eckart Voß promoviert. Er ist als Rechtsanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht tätig.
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