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Kampf um Wort und Schrift

Russifizierung in Osteuropa im 19.-20. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
213 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-10122-3
Vandenhoeck & Ruprecht
Seit Beginn der Neuzeit expandierte das Moskauer Fürstentum gen Westen und Süden. Zu Zeiten der... mehr
Kampf um Wort und Schrift
Seit Beginn der Neuzeit expandierte das Moskauer Fürstentum gen Westen und Süden. Zu Zeiten der Romanov-Dynastie umfasste Russland weite Gebiete mit überwiegend nichtrussischer und konfessionell heterogener Bevölkerung. Nach den Teilungen Polens sowie der Eroberung des Kaukasus und Zentralasiens im 18./19. Jahrhundert erhielt das Zarenreich Kontrolle über weitere alte Kulturräume, die es im Zuge der Kolonialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu assimilieren versuchte. Diese Versuche erfolgten nicht zuletzt mittels der Sprachpolitik: Polnisch, Ukrainisch und Litauisch wurden verboten, das Russische sollte im Bildungs- und Behördenwesen im gesamten Imperium dominieren.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2cm, Gewicht: 0,489 kg
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Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz Zur gesamten Reihe