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Anthroposophie in Deutschland

Theosophische Weltanschauung und gesellschaftliche Praxis 1884–1945

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
1.917 Seiten, mit 37 Abb. und 36 Tab. in 2 Bänden, gebunden
ISBN: 978-3-525-55452-4
Vandenhoeck & Ruprecht
Waldorfschulen, Demeter-Tomaten, Weleda-Heilsalbe, dm-Drogeriemärkte – was verbindet sie mit Otto... mehr
Anthroposophie in Deutschland
Waldorfschulen, Demeter-Tomaten, Weleda-Heilsalbe, dm-Drogeriemärkte – was verbindet sie mit Otto Schily und Christian Morgenstern? Die Anthroposophie Rudolf Steiners. Er schuf mit der Anthroposophischen Gesellschaft zwischen 1900 und 1925 die wichtigste esoterische Gemeinschaft der europäischen Geschichte.Helmut Zander legt die erste Geschichte der Anthroposophie und des theosophischen Milieus zwischen 1884 und 1945 vor. Untersucht werden Steiners theosophische Weltanschauungsproduktion zwischen 1900 und 1914, der anthroposophische Tanz (»Eurythmie«) und die anthroposophische Architektur. Die historische Aufarbeitung der seit 1918 entstandenen Praxisfelder in Gesellschaftstheorie, Pädagogik, Medizin und Landwirtschaft führt schließlich die Geschichte an die aktuellen gesellschaftlichen Probleme heran.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 18 x 24,7 x 11cm, Gewicht: 3,34 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Fritz Thyssen Stiftung
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Autoreninfos
    • Helmut Zander
    • Helmut Zander ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin.
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