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Im Büro des Herrschers
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Erscheint im Dezember 2021

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 250 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-33613-7
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2021
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Im Büro des Herrschers

»Im Büro des Herrschers« untersucht Historizität und Herausbildung von Politikfeldern im 19. Jahrhundert. Moderne Herrschaftstätigkeit unterteilen wir heute in klar voneinander abgrenzbare Bereiche. Außenpolitik, Verteidigungs-, Militär- oder innere Sicherheitspolitik gehörten stets zum Kanon politischer Herrschaft. Andere Themen gewannen erst im Laufe des 19. Jahrhunderts konkrete Gestalt. Aus »privater« Armenfürsorge, Kranken- bzw. Altenpflege und Bildung entwickelte sich die »moderne« Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Umgekehrt, verlor manches symbolische Herrschaftshandeln wie die Nobilitierungspraxis einen Bedeutungswandel. Die Herrscher, ihre Kanzleien und informellen Netzwerke sind von/bei der Politikfeldentwicklung nicht wegzudenken. Die Beiträge von internationalen Wissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlern verbinden vergleichend die Geschichte von Österreich-Ungarn, Deutschland und Großbritannien.

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Autoreninfos
    • Clemens Ableidinger (Hg.)
    • Clemens Ableidinger ist Historiker, Anglist und Uni:Docs-Fellow am Institut für österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.
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    • Peter Becker (Hg.)
    • Prof. Dr. Peter Becker ist Historiker und lehrt Österreichische Geschichte am Institut für österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.
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    • Marion Dotter (Hg.)
    • Marion Dotter ist Historikerin. Sie ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Collegium Carolinum tätig und verfasst ihre Dissertation zur Habsburgischen Adelspolitik im 19. Jahrhundert an der LMU München.
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    • Jana Osterkamp (Hg.)
    • PD Dr. Jana Osterkamp ist Historikerin und Juristin. Sie vertritt den Lehrstuhl für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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    • Nadja Weck (Hg.)
    • Dipl.-Kult. Dr. Nadja Weck hat Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder) studiert, promovierte am Wiener Doktoratskolleg „Galizien und sein multikulturelles Erbe“ und ist Mitarbeiterin am Institut für österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien.
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